HAWtech

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HAWtech - HochschulAllianz für Angewandte Wissenschaften

Die Hochschulallianz für Angewandte Wissenschaften HAWtech stellt einen Zusammenschluss führender deutscher Fachhochschulen mit einem Schwerpunkt im Bereich der Ingenieurwissenschaften dar. Unter der Leitidee „Starke Regionen, starke Hochschulen – Interessen verbinden“ haben sich die FH Aachen, HTW Berlin, HS Darmstadt, HTW Dresden, HS Esslingen und HS Karlsruhe zusammengefunden, um gemeinsam in Themen der Lehre, der Forschung, der Internationalisierung, Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit Synergien zu schaffen und neue Maßstäbe zu setzen.

Jede der beteiligten Hochschulen verfügt über einen ausgeprägten technischen Schwerpunkt, besitzt in diesem Bereich eine sehr hohe Reputation und hat ihren Standort in einer wirtschaftlich attraktiven Region in Deutschland. Insgesamt sind an den Hochschulen der HAWtech rund 47.000 Studierende eingeschrieben. 

 

HAWtech - German Alliance of Applied Sciences 

Six leading universities of applied sciences in the field of engineering sciences founded the national “German Alliance of Applied Sciences “ (HAWtech).

The founding universities were: Aachen University of Applied Sciences, Berlin University of Applied Sciences, Darmstadt University of Applied Sciences, Dresden University of Applied Sciences, Esslingen University of Applied Sciences and Karlsruhe University of Applied Sciences.

 

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HAWtech Summer School 2012

Students from all over the world visit Karlsruhe University of Applied Sciences

During the second Summer School on "Automotive Engineering" of the German Alliance of Applied Sciences (HAWtech) students from all over the world came to Karlsruhe University of Applied Sciences. The three-week Summer School of 2012 began on Monday, 16July, with different events at Berlin University of Applied Sciences and was continued from 23 July with a one-week program at Dresden University of Applied Sciences. For the remainder of the program, starting on Monday, 30 July, the students were guests of Hochschule Karlsruhe.

After an official welcome by the coordinator of the Summer School, Prof. Dr. Klemens Gintner, the students were given various presentations, for example from Timo Schuff, team leader and developer at ITK Engineering, on "Power Supply Diagnostics - Diagnostics for drive systems in vehicles ", and from Oliver Stumpf, from the Faculty of Mechanical Engineering and Mechatronics of Karlsruhe University of Applied Sciences, about "Formula Student", an international student competition with the aim to construct and produce a single-seater racing car in order to race against teams from all over the world. In a lecture and lab exercises conducted by Uwe Kimmerle (Vector Computer Science GmbH) the participants gained a deeper insight into the CAN Bus, a system for networking control devices in automobiles. Steffen Schmidt from IPG Automotive organized a CarMaker Workshop for the guests, focusing on vehicle dynamics, chassis design, simulation and control systems for automotive applications. On a day trip to Strasbourg the participants visited the European Parliament, before the Summer School finished with a job training led by Clarissa Carsten, associate of Robert Bosch GmbH.

21 students from Belgium, Finland, France, Germany, Italy and the US took part in this year's Summer School. They received practical insights into current and future developments and trends in vehicle technology, such as electric and hybrid drive systems, test systems or accident analyzes. "The aim of the Summer School is not just another expansion of international cooperation in education and research," explained Prof. Dr. Klemens Gintner.The students are also interested in fostering their own educational career, so that they can continue to increase their career prospects in the global labor market. Finally, they get an unfiltered view of different regions of Germany and their individual systems of higher education."

The German Alliance for Applied Sciences is a consortium of leading universities of applied sciences in Germany with a focus on engineering. Besides Karlsruhe the alliance includes the universities of applied sciences of Aachen, Berlin, Darmstadt, Dresden and Esslingen.

This project has been funded with support from the European Commission. The responsibility for the content of this publication lies with the author, and the Commission is not responsible for any use of the information contained therein.

 

Summer School 2012: click here for further information

Uwe Kimmerle von der Firma Vector Informatik GmbH mit Studierenden der Summer School zum Thema: CAN-Vernetzung leicht gemacht Uwe Kimmerle von der Firma Vector Informatik GmbH mit Studierenden der Summer School zum Thema: CAN-Vernetzung leicht gemacht
Joerdis Hollnagel von der Bosch Automotive Aftermarket Personalentwicklung mit Teilnehmern der Summer School im Gespräch zum Thema "Bewerbungen in Deutschland" Joerdis Hollnagel von der Bosch Automotive Aftermarket Personalentwicklung mit Teilnehmern der Summer School im Gespräch zum Thema "Bewerbungen in Deutschland"

Summer School der HAWtech vom 18. Juli bis 5. August 2011

- Drei Wochen Trends und Entwicklungen zum Thema Fahrzeugtechnologie -


Die Hochschulallianz für Angewandte Wissenschaften HAWtech ist ein Zusammenschluss von führenden Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Deutschland, deren Schwerpunkte im Bereich der Ingenieurwissenschaften liegen. Neben der Hochschule Karlsruhe gehören dieser Allianz die FH Aachen, die HTW Berlin, die HS Esslingen, die HTW Dresden und die HS Darmstadt an.

Um die Mobilität und den internen Austausch der Studierende zu fördern, wurde im Juli 2011 erstmals für die Studierenden der Partnerhochschulen der beteiligten Hochschulen, sowie deren eigene Studierende, die dreiwöchige Summer School „Automotive Engineering“ angeboten. An diesem Programm teilnehmen konnten Bachelor-Studierende der Ingenieurwissenschaften ab dem 4. Semester, die ihre Kenntnisse in der Fahrzeugtechnologie vertiefen wollten. Das rein englischsprachige Programm bestand aus Fachvorträgen und Gruppenarbeiten unter Beteiligung namhafter Unternehmen wie Daimler AG, BMW, Bosch oder auch Continental und Volkswagen. Die Teilnehmer erhielten dabei praxisnahe Einblicke in aktuelle und zukunftsrelevante Entwicklungen und Trends der Fahrzeugtechnologie.

Das dreiwöchige Programm startete am 18. Juli 2011 an der Hochschule Karlsruhe, bevor es dann jeweils die Woche darauf in Berlin und Dresden fortgesetzt wurde. Nach einer offiziellen Begrüßung durch den Prorektor der Hochschule Karlsruhe, Prof. Dr. rer. nat. Dieter Höpfel, stellte Dr. Joachim Lembach, Leiter des Akademischen Auslandsamts, den Standort Karlsruhe und dessen Umgebung vor, bevor dann der Koordinator der Summer School von Seiten der Hochschule, Prof. Dr. Klemens Gintner, die HAWtech und die Fakultät für Maschinenbau und Mechatronik näher erklärte. Das vielfältige Programm in Karlsruhe stellte Prof. Dr. Peter Neugebauer (Fak. MMT) zusammen: Neben Vorträgen zu den Möglichkeiten neuer Test- und Prüfstände (HIL) wurden auch Trends für zukünftige Elektrofahrzeuge aus Sicht von BMW erläutert; tiefere Einblicke in den CAN-Bus konnten die Teilnehmer durch Vorträge und Laborübungen gewinnen. Frau Dr. Rean Isabella Fedriga von der Universtità degli Studi di Parma, eine der renommiertesten Universitäten in Italien, hielt einen Vortrag zum Thema VIAC (VisLab Intercontinental Autonome Challenge), einem einmaligen Test, bei dem im Jahr 2010 vier fahrerlose Fahrzeuge nahezu ohne menschlichen Eingriff eine Reise von Parma (Italien) nach Shanghai (China) absolvierten. Im Rahmen einer eintägigen Exkursion zur Daimler AG in Böblingen wurden neue Diagnose- und Werkstattkonzepte vorgestellt. Schließlich rundete ein Bewerbungstraining unter Leitung von Joerdis Hollnagel, eine erfahrene Mitarbeiterin der Bosch Automotive Aftermarket Personalentwicklung, die Woche in Karlsruhe ab, bevor es dann weiter nach Berlin ging.

An der diesjährigen Summer School nahmen insgesamt 30 Studierende teil, von denen 23 aus Partnerhochschulen in Ägypten, Belgien, Brasilien, Frankreich, Großbritannien, Italien, Mexiko, Russland, Libanon und den USA stammten. Für die erfolgreiche Teilnahme an der Summer School wurden an die Studierenden sechs ECTS-Credit-Points vergeben, welche sie für ihr Studium anrechnen lassen können.
„Ziel der Summer School ist nicht nur ein weiterer Ausbau der internationalen Zusammenarbeit in Lehre und Forschung“, so Prof. Dr. Klemens Gintner, „besonders interessant ist die Teilnahme auch für die eigene Bildungsbiographie, sodass die Studierenden ihre Berufsaussichten auf dem globalen Arbeitsmarkt weiter steigern können.“

 

Was die Teilnehmer der Summer School 2011 in Dresden erlebt haben, gibt's hier in einem TV-Beitrag zu sehen: dresdeneins.tv