Shell Eco-marathon 2012
16. Mai 2012
Shell Eco-marathon
Studentisches Team der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft bei Europas größtem Energieeffizienz-Wettbewerb am Start
Am 17. Mai 2012 fällt in Rotterdam der Startschuss zu Europas größtem Energieeffizienzwettbewerb – dem Shell Eco-marathon. Nach drei Jahren auf dem brandenburgischen Lausitzring findet der Wettbewerb in diesem Jahr zum ersten Mal in einer Innenstadt statt – und damit unter realistischeren Bedingungen.
Mit dem Team „High Efficiency Karlsruhe“ messen sich Studierende der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft mit mehr als 220 Teams aus 24 europäischen Ländern. Das Karlsruher Team besteht aus 20 Studierenden aus unterschiedlichen Fachrichtungen wie z. B. Maschinenbau, Mechatronik und Fahrzeugtechnologie.
Aufgabe des Wettbewerbs ist es, ein Fahrzeug zu konstruieren, das möglichst wenig Kraftstoff verbraucht. Es gilt also mit nur umgerechnet einem Liter Treibstoff so viele Kilometer wie möglich zurückzulegen. Insgesamt werden mehr als 3 000 Schülerinnen, Schüler und Studierende in der Ahoy-Arena in Rotterdam dabei sein.
Der Shell Eco-marathon bietet auch den Studierenden der Hochschule Karlsruhe eine Plattform, ihre Ideen für die Mobilität von morgen zu entwickeln, umzusetzen und ihr Fahrzeug einer breiten Öffentlichkeit sowie Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zu präsentieren. Das Fahrzeug, das durch einen 50 cm3-Benzinmotor von Honda angetrieben wird, wurde „WIM“ – weniger ist mehr – getauft und startet in der Kategorie der Prototypen-Fahrzeuge, deren Konstruktion darauf abzielt, den Luftwiderstand zu reduzieren und die Energieeffizienz zu maximieren.
Mitglieder des Teams „High Efficiency Karlsruhe“ der Hochschule Karlsruhe bei den letzten Feinabstimmungen an ihrem „WIM“-Fahrzeug
Teamleiter Oliver Deck aus dem Masterstudiengang Maschinenbau und Mechatronik an der Hochschule Karlsruhe mit den zwei Fahrerinnen Annika Schädler (Bachelorstudiengang Maschinenbau) und Katja Heckelsmüller (Bachelorstudiengang Elektrotechnik – Sensorik)
