Weiterbildungsmaster Elektrotechnik startet

16. März 2017

Angebot verbindet Wissenschaft und Praxis

Erster berufsbegleitender Masterstudiengang am Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung der Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft startet

Mit dem Studiengang „Elektrotechnik – Elektronische Systeme und Management“ startete zu Beginn des neuen Semesters auch der erste berufsbegleitende Masterstudiengang am Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW) der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft. Das weiterqualifizierende Angebot für Ingenieurinnen und Ingenieure verbindet Wissenschaft und Praxis. Berufstätige Ingenieure aus verschiedenen namenhaften, internationalen Firmen wurden zum Studium zugelassen. Die Studierenden vertiefen am Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung der Hochschule Karlsruhe ihr Wissen und werden von den Professoren praxisnah unterrichtet.

„Neben dem Beruf zu studieren eröffnet neue Perspektiven für die Ingenieure, während die Unternehmen von neuem, wertvollem Wissen profitieren und sich als attraktiver Arbeitgeber positionieren“, erläutert Prof. Dr.-Ing. Franz Quint, Studiengangsleiter. „Unsere Dozenten sind Experten auf ihrem Gebiet und unterhalten enge Kontakte zur Wirtschaft und Industrie. Die Inhalte unseres Studiengangs sind eine gut abgestimmte Mischung aus Fachwissen und Managementthemen.“ Der Studiengang schafft eine enge Verknüpfung zwischen aktuellen wissenschaftlichen Fragen und deren methodischer Umsetzung. So fertigen die Studierenden innerhalb des Studiums zwei Projektarbeiten und ihre Masterarbeit an, die auch im Unternehmen durchgeführt werden können.

Die Studierenden erlangen detailliertes Wissen zu verschiedenen Themen der Elektrotechnik, wie Sensoren und Mikrosysteme, Management und Sicherheit von Kommunikationsnetzen, Optimale Regel- und Schätzverfahren und Design for Six Sigma. Ein weiterer Bestandteil des Studiums sind Themen wie Unternehmensrechnung und Unternehmensführung. Das Studium ist auf fünf Semester angelegt, schließt mit der Masterarbeit ab und wird durch eine professionelle Lernumgebung mit digitalen Medien bereichert.

Studierende im Labor (Foto: Tobias Schwerdt) Studierende im Labor (Foto: Tobias Schwerdt)