Projekt SKATING

Dieses Projekt wird in Kooperation zwischen dem Service-Center Studium und Lehre und der Geschäftsstelle der Studienkommission für Hochschuldidaktik (GHD) durchgeführt.

Ziel dieses Projekts ist es, die Studienbedingungen in den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen weiter zu verbessern.

Systematische Bestandsaufnahmen und Bedarfsanalysen dienen dazu, aktuelle und zukünftige Herausforderungen im Hochschulkontext zu identifizieren, um auf dieser Basis Unterstützungsangebote zu planen, durchzuführen und kontinuierlich zu evaluieren.

Mit Augenmerk auf die nachhaltige Optimierung der Studienbedingungen soll gemeinsam mit Studierenden und Dozenten die hochwertige Lehre systematisch weiterentwickelt, semesterbegleitendes Lernen gefördert und durch maßgeschneiderte Unterstützungsangebote mehr Studierenden ein erfolgreiches Studium ermöglicht werden.

Rahmen

Den Rahmen für das Projekt bildet ein Bund-Länder-Programm für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre (Qualitätspakt Lehre). Die Laufzeit ist auf 5 Jahre angelegt.

Qualitätspakt Lehre

Projektteam

Die Bündelung der Kompetenzen von Ingenieuren, Mediendidaktikern und weiteren Fachexperten in Kooperation mit der Geschäftsstelle der Studienkommission für Hochschuldidaktik (GHD) bildet die optimale Basis zur Umsetzung der Projektziele.

Das SKATING-Team stellt sich vor

Unsere Arbeitsfelder

Analyse, Dienstleistung und strategische Vernetzung bilden die zentralen Elemente des Konzepts. Zu den im Projekt geplanten und bereits in ersten Pilotprojekten umgesetzten Angeboten gehören u. a.:

  • Bestandsaufnahmen und Bedarfsermittlung
  • bedarfsgerechte Unterstützungsangebote für Studierende
  • Ausbau des tutoriellen Betreuungssystems
  • Hochschuldidaktische Foren und Fortbildungen
  • Unterstützung beim Einsatz digitaler Medien in der Lehre
  • Didaktik-Beratung und -Information

Mehr Information über die SKATING-Arbeitsfelder finden Sie auf der Seite "Lehre".

 

Dieses Vorhaben wird als Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichnen 01PL11014 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.