Betriebsausflüge

Informationen und Berichte zu den Betriebsausflügen der Hochschule Karlsruhe:

Betriebsausflug 2012

Betriebsausflug am Donnerstag, 19. Juli 2012
nach Neustadt/Weinstraße und ins Elmsteiner Tal

Steigen Sie ein ins Kuckucksbähnel, um einen interessanten Tag rund um die Eisenbahn zu erleben. Gleichzeitig bringt uns das Bähnel ins romantische Elmsteiner Tal, wo wir auf verschiedenen Touren durch den Pfälzer Wald wandern können.

Warum wurde im Elmsteiner Tal im Jahre 1909 eine Eisenbahnstrecke eröffnet? Wir werden es im Museum in Neustadt erfahren. Seit über 25 Jahren verkehrt diese dampfgetriebene Museumsbahn, an diesem Tag nur für uns reserviert, um unsere Interessen für Technik und das Biosphärenreservat Pfälzer Wald reizvoll zu verbinden. Wir starten vom Karlsruher Hauptbahnhof und fahren nach Neustadt/Weinstraße.

Dort werden wir im Eisenbahnmuseum schon erwartet. In liebevoller Kleinarbeit haben hier Eisenbahnfreunde nicht nur den Dampfzug wieder zum Fahren gebracht, sondern dazu auch noch ein ganzes Museum gegründet und im ältesten noch bestimmungsgemäß verwendeten Lokschuppen Europas, einem 1847 erbauten Gebäude, Geschichte zum Leben erweckt. In Gruppen (Die Einteilung wird mit der Fahrkarte ausgegeben) werden wir die einzelnen Stationen des Museums besichtigen. Bei vielen Informationen zur Geschichte und Technik der Eisenbahn, erwartet uns hier auch ein kleiner Sektempfang mit Imbiss.

Und dann gehen wir auf große Fahrt:
Der historische Dampfzug verkehrt seit 1984 wieder zwischen Neustadt/Weinstraße und Elmstein, im Elmsteiner Tal entlang dem Lauf des Speyerbachs. Mit Halt an vier Stationen haben wir nicht nur die Möglichkeit die Lokomotive von 1904 zu bestaunen (sie verbraucht bei ihrer anstrengenden Bergfahrt ca. 1 Tonne Steinkohle und 7m3 Wasser), sondern auch zu verschiedenen Wanderungen aufzubrechen. Endstation ist der Ort Elmstein. Dort beginnt nachmittags wieder die Rückfahrt.

Die Einladung zum Betriebsausflug erhalten Sie entweder per E-Mail oder auf dem Postweg.

Betriebsausflug 2011

Auf den Spuren der Staufer
Betriebsausflug nach Annweiler / Trifels

"Auf den Spuren der Staufer" war das Motto unseres Betriebsausflugs 2011 in die Pfalz. Annweiler und der mächtige Trifels, auf dem eine der bedeutendsten Burgen erbaut wurde, sind fest mit der Geschichte des Hochmittelalters verbunden. Die Stadt - die zweitälteste Stadt der Pfalz – bot uns einiges an Sehenswürdigkeiten und an vielen Stellen ein von Fachwerk und historischen Gebäuden geprägtes Stadtbild. Um die Jahre 1116/18 erstmals urkundlich erwähnt, wurde sie unter Stauferkaiser Friedrich II. zur freien Reichsstadt erhoben. Ein Stadtrundgang und der Besuch des Museums brachten uns die Geschichte nahe. Das Museum bot einen regionalen Überblick von der Steinzeit bis ins Mittelalter, einschließlich Handwerk und Baukunst. Malerisch gelegen, ist es im alten Mühlengebäude mit drei angrenzenden Gerberhäusern untergebracht.

Wer die Burg Trifels im Original sehen wollte, musste den Sonnenberg in einer Wanderung erklimmen. Die gewaltigen Bauten auf dem Trifels – uneinnehmbar - beherbergten einst die Reichskleinodien und als wichtigsten Gefangenen den englischen König Richard Löwenherz, den man in der sichersten Burg des Reiches unterbrachte.
Die sportlich Aktiven brachen dann zur zweiten Wanderung des Tages auf dem „Annweilerer Burgenweg“ über die Ruinen Anebos und Scharfeneck auf.

Foto: Thorsten Gutsche Foto: Thorsten Gutsche
Foto: Thorsten Gutsche Foto: Thorsten Gutsche
Foto: Thorsten Gutsche Foto: Thorsten Gutsche
Foto: Thorsten Gutsche Foto: Thorsten Gutsche
Foto: Thorsten Gutsche Foto: Thorsten Gutsche
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Betriebsausflug 2010

„Macht euch auf nach Speyer“ - Betriebsausflug nach Speyer

„Macht euch auf nach Speyer“, heißt es schon in Goethes Götz von Berlichingen und so starteten fast 130 Mitglieder unserer Hochschule Richtung Speyer. Nein, sie hatten sich nicht gerade erst mit Goethes Schauspiel befasst, sondern viel profaner, bei der Abstimmung in der letzten Personalversammlung Speyer den Vorrang gegeben. Einen Betriebsausflug nach Speyer gab es schon einmal 1990, also vor 20 Jahren, der aber gleichzeitig noch in die Pfalz führte. Diesmal also Speyer pur! Das Programm war modular zusammengestellt, so dass für jeden etwas dabei sein sollte und die Anmeldungen zeigten, dass alles gut nachgefragt wurde.

Anreise mit dem Zug? Das hatte manche verwundert, skeptisch, ob das klappen könne, aber war dann die allgemeine Zustimmung doch groß. Einer „Fünfer-Karte“ für 21,50 € Hin und zurück, das war preislich mit dem Bus nicht zu machen. Der Shuttlebus, der quer durch die Stadt fuhr, ergänzte dieses Verkehrsmittel optimal und das Ganztagsticket kostete 1€. Und außerdem: Es gab schon so manche Fahrt mit dem Zug, nur eben nicht in den letzten Jahren.

Die Stadtbesichtigung ist ja schon traditionell fester Bestandteil der Betriebsausflüge und bot einen guten Überblick über Speyer, das herrschaftliche Zentrum des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Prachtvolle Bauten der unterschiedlichsten Epochen, romantische Gassen und eine anmutige Altstadt waren eine willkommene Umrahmung zum mächtigen Dom. In seiner Nähe, in der Hausbrauerei Domhof, konnten die lokalen Spezialitäten die Hungrigen erfreuen, um gut gestärkt für den Nachmittag gerüstet zu sein.

Die Technikfans, die es an einer Hochschule für Technik (und Wirtschaft) ja wohl auch geben sollte – wir haben uns da nicht getäuscht – die waren z.T. schon morgens, Stadtbesichtigung hin oder her, in ihren Musentempel, das Technikmuseum gestartet. Von der russischen Raumfähre Buran bis zur Boeing 747, vom alten Motorrad bis zum Floß mit dem die Weltmeere erkundet wurden, vieles wird hier geboten. Aber auch Musikinstrumente und Gebrauchsgegenstände des 19. und 20. Jahrhunderts sind dort zu finden. Beeindruckend ist auch ein Film im IMAX-Dome. Und weil man hungrig wird, gab es auch etwas zu essen, allgemein haben die 5 Auswahlgerichte guten Anklang gefunden. Ein Besuch nur am Nachmittag war auch möglich, so dass man zuerst etwas Kultur und dann Technik erleben konnte.

Die anderen besuchten nachmittags das Historische Museum der Pfalz einschließlich Domschatz oder machten eine Schifffahrt auf dem Rhein. Während die Museumsbesucher kein Problem mit dem am Nachmittag einsetzenden Regen bekamen, war die Ausflugsfahrt dadurch doch etwas eingeschränkt. Aber das überdachte Deck bot genügend Platz, um auch hier die Aussicht bei Kaffee und Kuchen zu genießen.

Allgemein waren nur zufriedene Gesichter zu sehen, als wir kurz nach 16 Uhr wieder nach Karlsruhe aufbrachen. Wir danken Dir Speyer, dass du uns so nett empfangen hast!

Andreas Rieger

Foto: Andreas Rieger Foto: Andreas Rieger
Foto: Andreas Rieger Foto: Andreas Rieger
Foto: Andreas Rieger Foto: Andreas Rieger
Foto: Andreas Rieger Foto: Andreas Rieger

Betriebsausflug 2009

Zwischen Sonnenschein und finsteren Wolken - Betriebsausflug nach Colmar/Elsass

Menschenauflauf am Eingangsportal der Hochschule morgens um halb Acht: Der Betriebsausflug steht unmittelbar bevor. Und da kommen sie auch schon, die Busse, die uns dieses Jahr nach Colmar bringen wollen, drei an der Zahl und anschließend fast vollbesetzt mit Aktiven aus Hochschule und Ruhestand. Wir fahren diesmal gen Süden, durchqueren eine heftige Regenfront in der Hoffnung, das Nass für heute hinter uns gelassen zu haben. Colmar, ungefähr auf der Höhe von Freiburg, aber westlich davon im Elsass gelegen, will erkundet werden. Wahrlich kennen nicht alle Teilnehmer diese sehenswerte Stadt. Eine Führung durch dieselbe ist daher traditionell erster Programmpunkt und so erwarten uns drei (bestellte) Stadtführer, die ihr Wissen uns Wissbegierigen gerne nahe bringen. Wir hören, dass sich der Name vom lateinischen „columbarium“ (Taubenhaus) ableitet und die Stadt im neunten Jahrhundert das erste Mal erwähnt wurde. Wir gehen durch die mit vielfältigem und sorgfältig renoviertem Fachwerk flankierten Gassen, hören, dass aufgrund der wenig vorhandenen und damit teuren Flächen in der Stadt, die Geschoßflächen der Fachwerkhäuser sich nach oben vergrößern, indem man sie jeweils ein paar Dezimeter nach vorne baute. Wir hören, dass Steinhäuser „wertvoller“ und deshalb viele Fachwerkhäuser verputzt waren um ihren wahren Kern zu verbergen. Wir hören die Geschichte von den unvollendeten Kirchtürmen, die man aus vielen Städten kennt und dass die Fratzen am Kirchenportal die (ansonsten verachteten) Leprakranken darstellen. Die eineinhalb Stunden sind wie im Fluge vorbei, noch ein Blick auf Klein-Venedig und wir steuern wieder den Ausgangspunkt an.

Dort werden wir schon vom Wirt der „Wistub Pfeffel“ erwartet. Er erzählt, dass die Polizei gerade da war und vor heftigen Regenschauern, Wind und Hagel gewarnt hat, doch wir haben drinnen fürs Mittagessen reserviert. Etliche Tische bleiben leer, der Wirt ist besorgt: „Es waren doch 80 gemeldet!“ Wo sind sie Fehlenden geblieben? Eine Stadtführerin hatte es ein wenig zu gut gemeint und eine halbe Stunde länger die Sehenswürdigkeiten erläutert, ihre Teilnehmer kamen dadurch später zum Essen als geplant. So war auch der Wirt wieder zufrieden, nicht aber unser Zeitplan. Einige hatten es sich anderswo gemütlich gemacht, in Bistros und Restaurants irgendwo in den Gassen der Altstadt. Gegen halb eins war der Himmel dann bedrohlich schwarz geworden: die Ruhe vor dem Sturm? Kein Regen, kein Wind zu spüren. Doch dies währte nicht lange: Zuerst zaghaft, dann heftig setzte der Regen ein, Windböen kamen auf und unter den Schirmen begann sich Hektik auszubreiten. Kinder schrien, als der Wind die Tischordnung durcheinander fegte. Es war höchste Zeit aufzubrechen, bevor den Leuten noch mehr um die Ohren flog! Der Zugang zu den Innenräumen der Gaststätte war verstopft; nass und mit Teller und Glas ausgerüstet verließen die letzen den Außenbereich. Nach gut zehn Minuten war alles vorbei. Die, die vorher schon drinnen Platz genommen hatten, haben davon allerdings fast gar nichts bemerkt. Und im Südwesten kündigte sich schon wieder zunehmend blauer Himmel an. Das erfreute die Wandergruppe, die nach dem Mittagessen aufbrechen wollte. Doch als Tribut an die gute elsässische Küche verzögerte sich der Starttermin gewaltig.

Deswegen mit Verspätung, aber freundlichen Wetteraussichten machte sich ein vollbesetzter Bus mit Wanderern durch die Winzergegend über Eguisheim nach Husseren, zum Startpunkt der Wanderung auf. Von weitem konnte man schon die Reste der drei Chateaus sehen. Der Weg durch den Wald war zwar steil, doch angenehm zu gehen. Allen voran hatte sich unser Rektor an die Spitze gesetzt und zielstrebig den Gipfel ins Visier genommen. Die Nachhut hatte schon einige Mühe ihm zu folgen, aber ein kleiner Rastplatz mit toller Aussicht ins Rheintal gab Gelegenheit, die Gruppe wieder zu vereinen. War da nicht leichtes Donnergrollen? Sollte etwa der Regen zurückkehren? Aber echte Wanderer sind gewappnet! Als wir die Ruinen erreichten waren die Kräfte Einiger bereits aufgezehrt. Aus zarter Frauenhand bekamen die Ankömmlinge daher zur Begrüßung einen stärkenden Müsliriegel gereicht. Die Sonne schien, es grollte noch ein wenig und gleichzeitig setzte der Regen ein!
Wegen der fortgeschrittenen Zeit wurde die Wanderung dann nur bis zum Parkplatz fortgesetzt, auf dem vorsorglich der Bus wartete um die Wanderer aufzunehmen. Es ging hinunter nach Eguisheim, wo sich die Teilnehmer in dem sehenswerten mittelalterlichen Dorf mit den zwei Stadtmauerringen an Kaffee und Kuchen, Eis oder Wein und einem kleinen Rundgang erquicken konnten. Egiusheim selbst ist auch bekannt als der Ort, aus dem Graf Bruno von Eguisheim stammt, der später als „Reformpapst“ Leo IX in die Geschichte einging. Nach der ersten Jahrtausendwende, als Kleinstaaterei und viele Untugenden sich breit gemacht hatten, begann er die Kirche zu reformieren und sich der Bevölkerung zu widmen. Ihm verdankten beispielsweise die Leprakranken ein Haus in Egiusheim, in dem diese Ausgeschlossenen leben konnten.

Die, die in Colmar blieben, gingen beispielsweise noch ins Museum zum Isenheimer Altar von Matthias Grünewald oder zum Stadtbummel. Rundherum hat der Betriebsausflug ein positives Echo gefunden. Dank gilt daher unserem „alten“ Personalratsvorsitzenden Ernst Höfer, der das Ziel erkundete und tatkräftig mit vorbereitete. Danke auch an die vielen, die dabei waren und die eine oder andere Anregung fürs nächste Mal gaben. Auf ein Wiedersehen in 2010!

Andreas Rieger

Foto: Andreas Rieger Foto: Andreas Rieger
Foto: Andreas Rieger Foto: Andreas Rieger
Foto: Andreas Rieger Foto: Andreas Rieger
Foto: Andreas Rieger Foto: Andreas Rieger
Foto: Andreas Rieger Foto: Andreas Rieger
Foto: Andreas Rieger Foto: Andreas Rieger
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Betriebsausflug 2008

Warum denn in die Ferne…? -
Betriebsausflug nach Ladenburg

„Das ging aber schnell“ sagte eine Teilnehmerin als sie aus dem Bus ausstieg. Soeben waren wir am Ziel angekommen, gerade mal eine Stunde mit dem Bus unterwegs: Zwei Busse voller erwartungsvoller HsKA’ler versammelten sich nahe dem Neckar im kleinen Städtchen Ladenburg. Nach dem Motto: „Warum denn in die Ferne schweifen, das gute liegt so nah!“ war das Ziel des diesjährigen Betriebsausfluges auf das zu Zeiten der Römer bekannte Heereslager Lopodunum gefallen. Da wir mehr über den Ort wissen wollten, hatten wir vier Stadtführer gebucht, die uns bereitwillig und kurzweilig informierend durch den Ort führten. Es war ein Springen von Zeiten zu Epochen und wieder zurück, je nachdem vor welchem Haus oder Denkmal wir gerade standen. Zuerst war Besuch im Keller des Hauses der Familie Benz angesagt. Und wir hörten von der sehr geschäftstüchtigen Berta Benz (laut Eintrag in ihrem dort ausgestellten Personalausweis: für Frau Dr. Carl Benz, Berta geb. Ringer am 3. Mai 1849 in Pforzheim.....) die ihrem Mann den Rücken freihielt, damit er sich vollends auf seine Erfindungen konzentrieren konnte und dazu noch die gesamten Geldgeschäfte bestens regelte.

Dass Geschichte übereinander geschichtet ist, konnten wir bei den nächsten Besichtigungsobjekten erfahren. Unten sind hier immer die Römer. Zum Beispiel in der Tiefgarage: „Da hatte sich damals der Archäologe des Landesdenkmalamts bei den Bauarbeiten sehr unbeliebt gemacht“, aber heute profitiert die Stadt und ihre Touristen davon, denn wir können hier noch die römischen Originalmauern betrachten. Oder beim Forum, da steigt man tief zu den Ausstellungsräumen hinab. Weiter oben z.B. sehen wir Reste von fränkischen Palast und darüber die heutige Kirche, deren nördliche Turmspitze einem syrischen Beduinenzelt nachempfunden ist. Durch verwinkelte Gassen erkunden wir den Ort. Schön sind sie, schön hergerichtet und meist mit Blumen an den Fenstern versehen, die alten Stadt- und Fachwerkhäuser. „Die Ladenburger sind alle hier ausgezogen und haben sich im Neubaugebiet Bungalows gebaut“ erzählt Frau Wagner, unsere Führerin. „Hier haben sich dann meist Architekten niedergelassen, die die Häuser entsprechend renovierten“. Hier noch eine Kirche, dort hinten St. Gallus, da noch ein Gasthaus und der Marktplatz, wir sehen Geschäfte und etwas stört der Fahrzeugverkehr in den engen Gassen, aber schnell ist die Zeit vergangen, die Führung zu Ende.
„Das ging aber schnell“ und schon stand das Mittagessen auf dem Tisch im Gasthof Ochsen. Der Gastraum ist gut gefüllt, die Stadtführung hat wohl hungrig gemacht. Lecker schaut es aus, was die Bedienung bringt, allgemein wird das Essen sehr gelobt. Doch danach geht es weiter, jetzt in getrennten Gruppen. Die einen gehen zum Carl Benz Museum – der Originalwerkstatt von Dr. Carl Benz – die „Meilensteine der Automobilgeschichte“ anzusehen. Vom ersten Modell bis hin zur Sammlung vieler bedeutender Kraftfahrzeuge erhält man einen guten Überblick. Man sieht es vielen Modellen an, dass viel Liebe in die Restaurierung gesteckt wurde. PC-Präsentationssäulen erwarten den Besucher mit detaillierten Informationen und Filmen.
Die andere Gruppe trifft sich zur Wanderung Richtung Strahlenburg. Ein paar Kilometer im flachen Rheintal, dann geht es mehr Anstrengung erfordernd in Schriesheim den Hang hinauf, dazu noch wildromantisch durchs Gebüsch. Hinweisschilder: Keine, aber wir erreichen trotzdem den schönen Burghof der Strahlenburg. Einige lassen sich vom Wind nicht abhalten und sitzen draußen: „Da müssen Sie dann länger warten“ kam es von der Bedienung. Die Aussicht ist tatsächlich beeindruckend: Die Pfälzer Berge und davor Mannheim, das zeitweise von der Sonne erleuchtet wird. Als die Truppe gut verköstigt aufbricht, liegt das Ziel Ladenburg einladend von Sonne beschienen vor uns, doch unterwegs treffen uns dann doch ein paar Regentropfen. Trotzdem, ein Schöner Tag und ideales Wanderwetter! „Es hat uns heute wieder gefallen. Wir freuen uns auf den nächsten Betriebsausflug“ höre ich bei der Heimfahrt im Bus.

Andreas Rieger

Foto: Andreas Rieger Foto: Andreas Rieger
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Foto: Dagmar Javurek Foto: Dagmar Javurek
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Foto: Andreas Rieger Foto: Andreas Rieger
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