Das Labor für angewandte Automatisierungstechnik (AAUT)

Das Labor für Automatisierungstechnik in der Fakultät für Maschinenbau gliedert sich in mehrere Bereiche:

  • Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS)
  • digitale Regelungen mit SPS
  • Robotersysteme
  • Automatisierungssysteme der Fertigungsautomatisierung

Was wird dort gemacht?

Das Labor für Automatisierungstechnik führt die Studenten in die modernen Komponenten der Automatisierungstechnik ein.

Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Steuerungs- und Regelungstechnik mit Hilfe von speicherprogrammierbaren Systemen, intelligenten Aktoren (Robotern) und intelligenten Sensoren wie z.B. Kamerasystemen. An Hand von Beispielen lernen die Studenten komplexe Systemtechnik anwenden und verstehen.

Moderne SPS-Systeme werden interaktiv und online programmiert.
Mit Hilfe verschiedener, kleiner Versuchsaufbauten werden Steuerungen entworfen, simuliert, programmiert und auf der SPS implementiert.

Kompakte, industrielle Robotersysteme dienen zur Veranschaulichung der Automatisierungsmöglichkeiten im Fertigungsprozess.
Mehrere Roboter im Verbund simulieren einen Fertigungsprozess mit Montage- und Palettierungsstationen.

Was ist in diesem Labor möglich?

Im Rahmen von Projekt-, Studien- und Bachelorarbeiten werden komplexe Systeme der Automatisierungstechnik aus den Komponenten speicherprogrammierbare Steuerung (SPS), Aktoren , Sensoren und selbstgefertigten Teilen aufgebaut.

Als Sensoren kommen Messsysteme für Temperatur, Druck, Durchfluss, Position und Höhenstand etc. zum Einsatz. Intelligente Kamerasystem vervollständigen das Spektrum der eingesetzten Sensorsyteme.

Als Aktoren dienen z.B. Motoren, Ventile oder prgrammierte Roboter.

Beispiele aus den Arbeiten der vergangenen Semester

Die Höhenstandsregelung wird über busfähige Sensoren für Höhenstand und Durchfluss auf einer SPS realisiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Der dargestellte Aufzug wird wie sein reales Vorbild über Taster an den einzelnen Stockwerken sowie in der Aufzugskabine gesteuert. Über einen Web-Server lässt sich der gesamte Versuch auch fernsteuern und dann mittels einer Webcam beobachten.

Ansprechpartner

Prof. Dr.-Ing. Hans-Werner Dorschner
Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft
Fakultät Maschinenbau und Mechatronik
Moltkestr. 30
76133 Karlsruhe

Email: hans-werner.dorschnerspam prevention@hs-karlsruhe.de

 

Dipl.-Ing. (FH) Peter Huber, M. Eng.
Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft
Fakultät Maschinenbau und Mechatronik
Moltkestr. 30
76133 Karlsruhe

Tel: +49 (0)721/925 - 1802
Email: peter.huberspam prevention@hs-karlsruhe.de

 

Kontakt

MMT-HsKA-Logo

Prof. Dr.-Ing. Hans-Werner Dorschner

Moltkestr. 30, 76133 Karlsruhe
E-Mail hans-werner.dorschnerspam prevention@hs-karlsruhe.de

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