SMAKH13 Ausgabe 2017

Die dreizehnte Ausgabe der SMAKH - das Semestermagazin für Architektur an der Hochschule Karlsruhe - ist geprägt von lokalen Themen.
Zunächst gab es im Studiengang selbst Veränderungen. Vor einem Jahr wurde der Masterstudiengang umstrukturiert. Wir wollten wissen, wie sich der neue Studienplan in der Praxis bewährt hat und berichten, wie er bei den Studierenden und Professoren ankommt.
Erneut konnte sich der Studiengang mit seiner Vielfalt an Projekten in einer Ausstellung im Karlsruher Architekturschaufenster präsentieren. Impressionen der Ausstellung und des Programms finden Sie auf Seite 8.
Auch die Entwurfsaufgaben der Bachelorthesen und Integralen Projekte beschäftigten sich im vergangenen Jahr mit Karlsruhe. Im Entwurf einer Interimsstätte für das Staatstheater oder im Umgang mit dem Bestand der Musikhochschule und Majolika setzten sich die Studierenden mit der Stadt, ihrer Geschichte und dem Potential zur Weiterentwicklung auseinander. Die Aufgabenstellung in der Lehrveranstaltung „Städtebau“ des vierten Bachelorsemesters betraf die Ränder der Stadt: Rüppurr und Hagsfeld.
Zum ersten Mal liegt der SMAKH eine Sonderausgabe bei. Dieser Einleger entstand im Rahmen des Wahlfachs „Orte der Kunst. Orte der Inspiration“, über das wir auf Seite 54 berichten. Die Studierenden besuchten Künstlerateliers in der Region und erarbeiteten Porträts der jeweiligen Künstler, die Sie in der Sonderausgabe finden.

[ SMAKH13 | Ausgabe 2017 (*.pdf) ]

[ Einleger zu SMAKH13: Orte der Kunst. Orte der Inspiration. (*.pdf) ]

Zurückliegende Ausgaben der SMAKH findet ihr im Bereich der Hochschulpublikationen.

 

Orte der Kunst │ Ausgabe 2017

Das Wahlfach „Orte der Kunst. Orte der Inspiration. Atelierbesuche“ wurde im Sommersemester 2017 zum zweiten Mal angeboten. Aus der Sonderausgabe der letzten SMAKH erwuchs eine eigenständige Dokumentation in überarbeitetem Layout, in dem die Interviews und Porträts, die im Rahmen der Atelierbesuche entstanden, zusammengefasst sind. Im Zentrum stand das Atelier als Ort der künstlerischen Produktion, das sich optimal dazu eignet, das Werk eines einzelnen Künstlers zu erleben und zu verstehen, aber auch zu hinterfragen. Die Studierenden setzten sich hierfür auf mehreren Ebenen – schriftlich, fotografisch und gestalterisch – mit Kunst und deren spezifischen Fragestellungen auseinander.

[ Orte der Kunst | Ausgabe 2017 (*.pdf) ]

Auftauchen in Rastatt

Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den STAR Energiewerken und dem Studiengang Architektur im WS 2010|11 bei der Entwicklung erster Konzepte zur Realisierung eines Kombibades in Rastatt fand eine Fortsetzung. Die vielfältigen Ergebnisse dieser zweiten Bearbeitungsphase sind in dieser Dokumentation zusammengefasst.

Entwurf Hallen- und Freibad l SS 2012

Stadthalle im Park Lahr

Die Stadt Lahr hat im Dezember 2009 den Zuschlag für die Ausrichtung der Landesgartenschau 2018 erhalten. Unter 18 Bewerbern ist es gelungen sich mit einem herausragenden Konzept abzuheben. Es wird wesentlich bestimmt durch die Ziele soziale Infrastrukturmaßnahmen in Verbindung mit der Sicherung von Grünflächen zu verknüpfen.

Entwurf Hochbau l WS 2009/2010

Friedhof Neureut

Stadt wächst heute über und mit der vorhandenen Stadt. Nachdem die
Stadt sich nicht mehr unbegrenzt ausdehnen soll, unterliegt die Transformation der schon in Gebrauch genommenen Stadt-Fläche zeitlichen Schüben. Sie werden unterschiedlichst ausgelöst: durch Politik (Freiwerden militärischer Flächen), durch Strukturwandel oder auch nur durch das Ablaufen von Grabnutzungsrechten.

Städtebau- und Landschaftsarchitektur l SS 2010

Heinrich Köhler Platz

Neue Stadt wächst heute über und mit der vorhandenen Stadt. Nachdem die stadt sich nicht mehr unbegrenzt ausdehnen soll, unterliegt die Transformation der schon in Gebrauch genommenen Stadt-Fläche zeitlichen Schüben. Gegenwärtig stehen Bauten und Siedlungsstrukturen der 1960iger Jahre im Fokus der allgemeinen Planungsdiskussion. Die Ausbreitung von Monostrukturen, stereotype Wiederholungen, ...

Städtebau- Landschaftarchitektur l SS 2009

Speicherstadt Erweiterung

Die Invention bezeichnet das Erfinden, die Intervention das Eingreifen in einen vorhandenen Kontext. Beide Begriffe beschreiben im Zusammenwirken den Reiz und die Zugkraft eines Arbeitsgebietes, das mit dem nüchtern-altbackenen Begriff des Bauens im Bestand nur unzureichend charakterisiert wird. Ziel der Diplomaufgabe war, das Spannungsfeld des Eingreifens in seiner ganzen Breite.

Diplomarbeiten l SS 2010

Zeichnungen Nördlingen

Nördlingen - eine hübsche, mittelalterliche Stadt an der romantischen Straße. Ein spannungsvoller Rhythmus aus Häusern, Gassen und Plätzen ergibt eine erlebnisreiche Melodie aus Körper und Raum. In der Mitte unser Freund und Begleiter, der Daniel, Kirchturm von St. Georg. Er gibt uns Orientierung und Halt und zeigt uns nachts den Weg. Alles wird umgeben und geschützt von einer intakten und überdachten Stadtmauer.

Zeinchnungen l SS 2010
[ Dokumentation ]

Kontakt

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Susanne Texter
Dipl.-Ing. (FH) Innenarchitektur

Akademische Mitarbeiterin
Redaktion SMAKH
Studiengang Architektur

Gebäude B | R 509B | 5.OG
Moltkestr. 30, 76133 Karlsruhe
Tel. 0721 925-2743
E-Mail susanne.texterspam prevention@hs-karlsruhe.de

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