Übersicht über die Module des Hauptstudiums

Die unten stehende Abbildung zeigt eine Übersicht über die Module des Hauptstudiums. Detailierte Informationen zu den Modulnamen und -inhalten sind im Modulhandbuch verzeichnet.

Die im dritten und vierten Semester angebotenen Module vermitteln in ihrer Breite das Kernwissen, über das ein Bachelor der Sensorik verfügen muss. Behandelt werden die Fachgebiete Physikalische Sensorik, Elektronik und Regelungstechnik, Computergestützte Mathematik, Chemische Grundlagen der Sensorik, Konstruktion und Fertigung, Chemosensorik, Verarbeitung digitaler Signale und als weitere Schlüsselqualifikation Vortrags- und Präsentationstechnik sowie Technisches Englisch.

Im fünften Semester findet das praktische Studiensemester statt. Hauptinhalt ist eine Projekttätigkeit in einem Industrieunternehmen. Daneben werden Veranstaltungen zur Vorbereitung und Nachbereitung der Praxistätigkeit angeboten. Diese Veranstaltungen finden als Blockveranstaltungen mit einem Umfang von 4 Semesterwochenstunden (SWS) statt.

Im sechsten Semester ist eine Vertiefung der Studieninhalte nach den Wünschen der Studierenden möglich. Hierfür werden verschiedene Wahlpflichtmodule angeboten. Es sind zwei Wahlfächer aus dem nichttechnischen Bereich sowie ein technisches Wahlfach zu wählen. Weitere Schwerpunkte im sechsten Semester bilden die Module Optoelektronische Sensorik, Regelungstechnik und Aktorik sowie Informationssysteme.

Zu Beginn des siebten Semesters werden im Rahmen von Blockveranstaltungen Kenntnisse zur Rechnergestützten Schaltungsentwicklung und Computergestützten Messtechnik vermittelt. Im Anschluss daran folgt die Projektarbeit. Zum Abschluss des Studiums wird die Bachelor-Thesis erstellt. Diese sollte vorzugsweise in einem Industrieunternehmen angefertigt werden. Die Bearbeitungsdauer liegt bei 3 Monaten und kann in Ausnahmefällen auf 6 Monate erhöht werden. Das Studium endet mit dem Abschlusskolloquium (mündliche Prüfung).

Während des Hauptstudiums sind (einschließlich Referat zur Praxistätigkeit, Bachelor-Thesis und Abschlusskolloquium) 16 benotete Prüfungsleistungen abzulegen sowie 16 Prüfungsvorleistungen (Referate, Übungen, Laborveranstaltungen) zu erbringen.