Studienvertiefung Elektromobilität und Autonome Systeme

Für die kommenden Jahre erwartet man weltweit einen Wandel hin zur klima- und umweltfreundlichen, ressourcenschonenden und effizienten Mobilität. Deshalb wird die Elektromobilität stark ausgebaut.

Sie wird sich aber nicht auf das rein elektrisch angetriebene Fahrzeug, die Speichertechnologie und die Ladeinfrastruktur beschränken, sondern sich auch mit dem autonomen Fahren beschäftigen. Elektromobile Systeme der Zukunft werden mit künstlicher Intelligenz ausgestattet sein.

In der Studienvertiefung Elektromobilität und Autonome Systeme werden die Kerngedanken dieser Bereiche in die praktische Ausbildung von Elektroingenieuren umgesetzt.

Projekt Ladespule

„Ja, läuft!“ Ein Automodell steht auf dem Tisch im Labor, es ist mittig mit Magneten und einer Spule bestückt. Darunter, mit fünf Zentimetern Abstand, liegt eine weitere. Messgeräte stehen bereit, Spannung wird an die untere Spule angelegt und ein Magnetfeld erzeugt. Diese überträgt die Energie über den Luftspalt auf die Empfängerspule im Auto und bringt zwei Lüftermotoren zum Drehen. Weitere Informationen zum Projekt

Zeit, dass sich was dreht - Prof. Dr. Köller über die "Elektrische Antriebstechnik"

Spannende Tätigkeitsfelder warten auf die Absolventen. "Ohne die Robotik, wären viele Produkte nicht wirtschaftlich herstellbar", schreibt Prof. Dr.-Ing. Thomas Köller in seinem Artikel "Elektrische Antriebstechnik – Zeit, dass sich was dreht". Die elektrische Antriebstechnik sei längst der originären Aufgabe, die Menschen von körperlich schwerer Arbeit zu entlasten, entwachsen. Lesen Sie den Artikel als PDF.