(Foto: Jakub Kuspiel)

Forschungsschwerpunkte

Das Forschungsprofil der Hochschule Karlsruhe wird durch drei interdisziplinäre Forschungsschwerpunkte geprägt. Diese erstrecken sich jeweils über mehrere Forschungsinstitute und bieten im Zuge des Technologietransfers eine Anlaufstelle für insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen. Die Forschungsschwerpunkte der Hochschule Karlsruhe sind auf der Forschungslandkarte der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) vertreten.

Energie, Mobilität und Infrastruktur

Im Fokus stehen Energie- und Ressourceneffizienz von Gebäuden, Infrastrukturanlagen, Fahrzeugen und Projekten um das Thema Mobilität. Forschungsgegenstände sind z. B. die nachhaltige Gestaltung von Mobilität, Planung und Erhalt von Infrastruktur, Fahrzeugdiagnose und -sicherheit, Wasseraufbereitung sowie Heizung und Klimatisierung. An dem Forschungsschwerpunkt arbeiten das Institut für Kälte-, Klima- und Umwelttechnik (IKKU), das Institut für energieeffiziente Mobilität (IEEM) und das Institut für Verkehr und Infrastruktur (IVI).

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Intelligente Systeme

Der Forschungsschwerpunkt „Intelligente Systeme“ beschäftigt sich mit der Entwicklung und Anwendung von Sensorsystemen, Maschinensehen, autonome Navigation, Maschinellem Lernen, Mensch-System-Interaktion, Soziotechnik oder Learning Analytics in allen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft. Beteiligt sind das Institut für Lernen und Innovation in Netzwerken (ILIN), das Institut für Sensor- und Informationssysteme (ISIS), das Institut für Ubiquitäre Mobilitätssysteme (IUMS), das Institut Intelligent Systems Research Group (ISRG), die Forschungsgruppe Geomatik (FGG) und das Institute for Computers in Education (ICe).

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Materialien und Prozesse

Aktivitäten in diesem Schwerpunkt konzentrieren sich thematisch auf die Erforschung von Modellierungs- und Simulationstechniken für Hochleistungswerkstoffe sowie auf die Entwicklung neuer Fertigungs- und Produktionsverfahren für Bauteile u. a. in der Medizin-, Luft- und Raumfahrttechnik. Geforscht wird am Institut für Digitale Materialforschung (IDM) und dem Institute of Materials und Processes (IMP).

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