Angewandte Forschung

Die Hochschule Karlsruhe ist eine der forschungsstärksten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Baden-Württemberg, was unter anderem an der Höhe der eingeworbenen Drittmittel abgelesen werden kann: An der HsKA waren dies im Jahr 2016 für insgesamt 137 Forschungsprojekte 7,34 Mio. Euro.

Die angewandte Forschung ist an der HsKA anwendungsspezifisch organisiert. Größte Bedeutung kommt den beiden zentralen Instituten zu, dem Institut für Angewandte Forschung (IAF) und dem Institute of Materials and Processes (IMP). Während das IAF themenübergreifend arbeitet, ist das IMP auf neue rechnergestützte Modellierungs- und Simulationstechniken in der Werkstoffentwicklung spezialisiert. An den Fakultäten bestehen darüber hinaus weitere, dezentrale Forschungseinrichtungen:

Besonderheiten sind das IKKU, das zu einem bundesweit einzigartigen Kältezentrum ausgebaut werden konnte, und das gemeinsame Graduiertenkolleg mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

Die wissenschaffftliche Vernetzung in Forschung und Lehre und der intensive Dialog mit der Industrie schärfen nicht nur das Profil der Hochschule, gleichzeitig sind sie auch Garant für ihre hohe Ausbildungsqualität.