Laufende Forschungsprojekte an der Fakultät IMM


Archäologische 3D-Dokumentation am Göbekli Tepe

Auf dem Göbekli Tepe bei Sanliurfa, Türkei, wird seit 1995 vom Deutschen Archäologischen Institut (DAI) die älteste bekannte steinzeitliche Tempelanlage ausgegraben. Seit 2005 werden die monumentalen, bis zu 5 Meter hohen, mit Reliefs verzierten Stelen vom Institut für Geomatik mit 3D-Laserscannern millimetergenau vermessen und in dreidimensionalen Modellen dokumentiert. Auf der Grundlage der Dokumentation können Repliken erstellt oder zerbrochene Stelen virtuell wieder zusammengesetzt werden.

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CyProAssist

Fertigungsassistenzsystem unter Verwendung sozio-cyber-physischer Produktionssysteme (Verbundprojekt)

Die Industrie 4.0 ist geprägt von hoher Dynamik und Flexibilität mit individualisierter Fertigung. Das stellt gerade an das soziotechnische System „Produktion“ und die beteiligten Nutzer hohe Anforderungen und bringt viele Unsicherheiten und situationsabhängige Informationsbedarfe hervor.

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Reallabor GO Karlsruhe

Das Reallabor „GO Karlsruhe!“ stellt den Fußgänger innerhalb einer inter- und multimodalen Mobilität in den Fokus und hat zum Ziel, das Wissen um die Anforderungen des Fußgängerverkehrs, die Bewertung von Infrastruktur und die Entwicklung von Verbesserungsmöglichkeiten deutlich zu erweitern.

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Siedlungsentwicklung in der Mittelslowakei

Anhand historischer Unterlagen, wie Karten und Luftbilder wird die Veränderung der Landnutzung im Zeitraum von 1780 bis heute visualisiert. Die Veränderung der Landnutzung hängt neben den technischen Entwicklungen und der sozialen Veränderung der Gesellschaft auch von der Bevölkerungsdichte ab.

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cosh – Cooperation Schule-Hochschule

Landesweite paritätische Kooperation Schule-Hochschule im Bereich Mathematik mit dem Ziel, den Übergang Schule-Hochschule im Bereich Mathematik zu glätten.

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Geomatik & Partizipation – Lernen und Forschen im Spannungsfeld europäische Technologieregion und afrikanisches Schwellenland

Das Projekt bringt Studierende aus der Technologie- und Innovationsregion Baden-Württemberg und dem aufstrebenden Südafrika zusammen, um von den jeweiligen Erfahrungen und Wissen zur Echtzeit-Geomatik an den involvierten Hochschulen zu profitieren.

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Die Geomatik für die Erhaltung des kulturellen Erbes

Im Projekt von Prof. Dr. Saler haben Studierende der Fakultät die Gelegenheit, im Rahmen von Feld-Praktika in Spanien, Griechenland und Deutschland zusammen mit spanischen und griechischen Studierenden Kulturgüter zu dokumentieren, zu analysieren und im Internet zu visualisieren.

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GIS, Fernerkundung und Visualisierung für Ostafrika (BIOTA Follow-on)

Aufbauend auf den Ergebnissen und dem Netzwerk des BIOTA-Ostafrika-Projekts (2001 bis 2010, gefördert durch das BMBF) sind wir weiterhin in und für Ostafrika aktiv. Das Teilprojekt E02 hat wertvolle Geodaten, Tools und Capacities vor Ort aufgebaut – dies insb. in Kenia, aber auch in Uganda.

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Terminologiewissenschaft / Terminologie als Wissenschaft

Trotz ihrer langen Geschichte ist die Terminologiewissenschaft noch immer eine lebendige Disziplin mit verschiedenen Strömungen und Ansätzen, die von verschiedenen Schulen innerhalb der Terminologiewissenschaft oft unterschiedlich beurteilt werden.

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Angewandte Terminologiewissenschaft: Transfer terminologiewissenschaftlicher Erkenntnisse in die Unternehmenspraxis

Zur Corporate Identity eines Unternehmens gehört nicht nur das Corporate Design, sondern auch eine Corporate Language, die zu einem großen Teil aus den fachsprachlichen Termini der jeweiligen Unternehmensbranche besteht.

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LAGO (Limnologische Auswirkungen des Globalen Wandels in Oberbayern)

Der Klimawandel beeinflusst alle Ökosysteme, auch Seen. Das vorliegende Forschungsvorhaben verfolgt das Ziel einer Koppelung eines Modells zum Wärmehaushalt mit einem Modell zum Stoffhaushalt für den Ammersee.

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Geodätische Erfassung, GIS-gestützte Auswertung und kartographische Visualisierung des antiken Stadtbildes von Metropolis (Ionien)

Ziele des Projektes: Geovisualisierung mit Laser- und IR-Scanning zur 3 D Rekonstruktion des antiken Metropolis (Ionien) auf der Basis materieller und dokumentarischer Überlieferung und Geodätische und GIS-gestützte Erfassung und Raumanalyse von Objekten in Metropolis und Metropolis-Suburbium (Ionien) auf der Basis materieller und dokumentarischer Überlieferung.

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Untersuchungen von Verlusten in der Raumorientierung durch den Einsatz elektronischer Karten versus analoger Karten

Die schnell wachsende Popularität der digitalen Medien verändert unsere Umweltwahrnehmung und Raumorientierung grundlegend. In Bezug zur Raumorientierung sind die größten Herausforderungen bei der Raumorientierungsfähigkeit und der mentalen Rotationsfähigkeit zu sehen, kurzum bei der Raumorientierungskompetenz.

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