Aktivitätsfelder

Die Arbeitsfelder reichen über Technologieentwicklungen zur Herstellung von Sensoren über sensorbasierte Analyseverfahren bis hin zu spezifischen Anwendungen von (etablierten) Sensorprinzipien, um Prozesse selbstüberwachend, intelligent und effizient auszuführen. Hierbei kommen einerseits Mikrostrukturtechniken zum Einsatz, andererseits sind Materialentwicklungen notwendig, um den Einsatzbedingungen von spezifischen Anwendungen gerecht zu werden. Signalerfassung, numerische Signalanalyse und –Vernetzung spielen eine bedeutende Rolle und werden teilweise in Forschungspartnerschaften bearbeitet. Zur Zeit beschäftigt sich das ISIS insbesondere mit folgenden Forschungsgebieten:

  • Metalloxid-Gassensoren zur frühzeitigen Alarmierung von Gefahrensituationen und zur Analyse von Gasen aus biotechnologischen Prozessen
  • Hochtemperatur-Gassensoren zur Abgasanalyse mit dem Ziel der Optimierung von Verbrennungsprozessen und zum Monitoring des Teergehalts von Biomasse-Vergasungsprozessen
  • Sensorgestützte Trink- und Abwasserbehandlung / Abwasserrecycling mittels Membrantechnik und kapazitiver Entionisierung
  • Entwicklung neuartiger low-fouling Membranen für die Wasserfiltration
  • Optofluidische Biosensoren und miniaturisierte Analysesysteme
  • Analyse von Fluiden on-chip für Point-of-Care Anwendungen, z.B. für die mobile Blutanalyse