Antrittsbesuch der neuen Prorektorin für Internationales in Mexiko

Mehr als 600 Studierende der Hochschule Karlsruhe (HsKA) gehen jedes Jahr ins Ausland, um dort einen Teil ihres Studiums zu absolvieren. Etwa die Hälfte von ihnen leistet ihr Pflichtpraktikum in einem ausländischen Unternehmen ab, ebenso viele gehen zu einem Studiensemester an eine der mehr als 180 Partnerhochschulen der Hochschule. Das mit Abstand beliebteste Zielland ist dabei Mexiko, wo die Hochschule Karlsruhe mit dem Instituto Tecnológico y de Estudios Superiores de Monterrey (Monterrey Tec) und der Universidad de Monterrey (UDEM) zwei renommierte Partner hat.

Für Prof. Dr. Angelika Altmann-Dieses, als neu gewählte Prorektorin für die internationalen Angelegenheiten der Hochschule Karlsruhe verantwortlich, war es daher fast selbstverständlich, dass ihre erste Auslandsreise in ihrem neuen Amt nach Mexiko gehen sollte. Vom 29. August bis zum 7. September besuchte sie in Begleitung von Prof. Dr. Frank Pöhler, Prodekan der Fakultät für Maschinenbau und Mechatronik, und Dr. Joachim Lembach, Leiter des Akademischen Auslandsamts der Hochschule, zunächst die UDEM und im Anschluss daran die Standorte Monterrey, Guadalajara, Querétaro und Santa Fe (Mexiko-Stadt) der Monterrey Tec.

Während es bei dem Besuch der UDEM, an dem auch Prof. Dr. Stefan Bleiweis als Studiendekan des Tricontinental Master in Global Studies der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften teilnahm, in erster Linie um die Zusammenarbeit im Rahmen dieses internationalen Masterprogramms ging, stand an der Monterrey der Austausch von Bachelorstudenten über alle Studienrichtungen hinweg im Mittelpunkt. So wurde denn auch im Rahmen der Gespräche mit Vertretern der Monterrey Tec auf deren Hauptcampus von Dr. José Manuel Páez, Vice-Rector for International Affairs, eine neue Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, die in Zukunft den Austausch von bis zu 60 Studierenden pro Jahr ermöglichen wird. Diskutiert wurde sowohl mit Vertretern der zentralen Hochschulleitung in Monterrey als auch der übrigen besuchten Standorte nicht zuletzt die Einrichtung von Doppelabschlussprogrammen, insbesondere im Bereich Maschinenbau, der von Prof. Pöhler vertreten wurde.

An allen Standorten traf die Delegation aus Karlsruhe mit den Studierenden ihrer Hochschule zusammen, die dort seit Anfang August ihr Studiensemester absolvieren und sich überaus positiv über ihre bisherigen Erfahrungen äußerten, sowohl was Umfang und Qualität der Lehrveranstaltungen angeht als auch im Hinblick auf die allgemeine Betreuung, die Campusausstattung, die Freizeitmöglichkeiten und auch den Kontakt zu ihren mexikanischen Kommilitonen. Auch vor diesem Hintergrund war das Fazit der Reise, dass die Kooperation mit Mexiko auch in Zukunft eine herausragende Rolle in den internationalen Aktivitäten der Hochschule Karlsruhe spielen soll.

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