4. Mai 2015

Topbewertungen für Studiengänge der HsKA

CHE-Hochschulranking 2015/16: Informatik an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft mehrfach in der Spitzengruppe

Mit mehr als 300 untersuchten Hochschulen, 2 500 Fachbereichen, 7 500 Studiengängen und den Bewertungen ihrer Studierenden ist das CHE-Hochschulranking eines der umfassendsten und detailliertesten Rankings im deutschsprachigen Raum, das am morgigen 5. Mai 2015 als ZEIT-Studienführer 2015/16 erscheint. Neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung berücksichtigt es auch die Urteile der Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule.


Für das Ranking werden jedes Jahr ein Drittel der Fächer neu bewertet, in diesem Jahr unter anderem auch die Informatik. Dabei erzielte die Hochschule Karlsruhe sehr gute Ergebnisse: Ihre Informatikstudienangebote liegen in ihrem Bezug zur Berufspraxis sowie in der Studienzeit (Abschluss in angemessener Zeit) jeweils in der Spitzengruppe. Besonders positiv wurden in den beiden untersuchten Bachelorstudiengängen Informatik sowie Medien- und Kommunikationsinformatik die Praxiselemente im Studium, aber auch die Vermittlung hochschulexterner Erfahrungen und der Praxisbezug der Abschlussarbeiten bewertet: Hier erreicht die Hochschule jeweils die maximale Punktzahl, sodass sie im Gesamtergebnis 9 von 11 möglichen Punkten erreicht. Zudem landete der Masterstudiengang Informatik bei der internationalen Ausrichtung von Studium und Lehre in der Spitzengruppe. Hier konnte die Hochschule insbesondere bei den zahlreichen Möglichkeiten zu Auslandsaufenthalten und in der Vermittlung von Fremdsprachenkenntnissen punkten.

Andere Ergebnisse stammen aus den CHE-Untersuchungen der Vorjahre. 2014 wurden unter anderem die Studienangebote Wirtschaftsinformatik, Medien- und Kommunikationswissenschaft, Wirtschaftsingenieurwesen sowie die Wirtschaftswissenschaften untersucht. Dabei konnte die Hochschule Karlsruhe traumhafte Spitzenwerte erzielen: Sowohl in der Wirtschaftsinformatik als auch in der Medien- und Kommunikationswissenschaft, vertreten durch den Studiengang Kommunikation und Medienmanagement, liegt die Hochschule Karlsruhe bei allen zentralen Bewertungskriterien in der Spitzengruppe: bei der Studiensituation insgesamt, der Studierbarkeit, in der Betreuung durch Lehrende, der internationalen Ausrichtung bzw. der Einhaltung der Regelstudienzeit und dem Praxisbezug. Die Hochschule Karlsruhe zählt damit in der Wirtschaftsinformatik zu den beiden besten Fachhochschulen im deutschsprachigen Raum, in der Medien- und Kommunikationswissenschaft zu den besten drei!

Fast genauso gut schneidet der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen ab: Er liegt bei der Studiensituation insgesamt, der Betreuung durch Lehrende, dem Lehrangebot und beim Praxisbezug ebenfalls in der Spitzengruppe. Außerdem gehört die Hochschule Karlsruhe im Fach Betriebswirtschaft, das durch den Studiengang International Management gerankt wurde, bei der Studiensituation insgesamt und der internationalen Ausrichtung zur Spitzengruppe.

In der Datenerhebung 2013 waren u. a. die Studienangebote im Bauingenieurwesen untersucht worden. Bei der Studiensituation insgesamt, der Betreuung durch die Lehrenden und bei der Reputation in Studium und Lehre gehört die Hochschule Karlsruhe zur absoluten Spitzengruppe – ein besseres Ergebnis erzielten in diesem Ranking nur zwei weitere Fachhochschulen. In der Studiensituation insgesamt, in der Betreuung durch die Lehrenden, bei den Forschungsgeldern pro Professor und der Reputation in Studium und Lehre gehören die Studienangebote im Maschinenbau der Hochschule Karlsruhe zum Besten, was im deutschsprachigen Raum an einer Fachhochschule zu finden ist. Nur eine Fachhochschule konnte ein noch besseres Ergebnis erzielen.

„Die Ergebnisse renommierter Hochschulrankings“, betont Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel, Rektor der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft „bestätigen uns immer wieder die hohe Qualität unserer Studienangebote, die wir insbesondere durch eine enge Verzahnung von Lehre und angewandter Forschung erreichen. Das eröffnet unseren Absolventinnen und Absolventen weltweit beste Berufschancen.“