23. Juni 2014

Top-Platzierungen im WiWo-HochschulrankingBewertung durch Personalchefs deutscher Unternehmen: Bundesweit Platz 1, 2 und 3 für Studienangebote der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft im aktuellen Hochschulranking der WirtschaftsWocheFür das aktuelle Hochschulranking der „WirtschaftsWoche“ (Ausgabe 26 vom 23. Juni 2014) wurden in Zusammenarbeit mit der Beratungsgesellschaft Universum und dem Personaldienstleister access KellyOCG auch in diesem Jahr wieder Personalchefs deutscher Unternehmen aller Branchen befragt, welche Hochschulen am besten für die Bedürfnisse der Unternehmen ausbilden und welche Kriterien dabei für die eigene Auswahl von Bewerbern wichtig sind. Der Schwerpunkt des Rankings liegt damit ganz bewusst auf der Praxisrelevanz der Hochschulausbildung.571 Personalverantwortliche sowohl aus kleinen und mittelständischen Unternehmen wie auch aus Großkonzernen beteiligten sich zwischen Januar und April 2014 an der aktuellen Umfrage. Im Mittelpunkt standen dabei wirtschaftsnahe Disziplinen wie Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik und Wirtschaftsinformatik.In der Wirtschaftsinformatik ist nach Ansicht der Personalmanager die Hochschule Karlsruhe bundesweit die Fachhochschule, die ihre Absolventen am besten auf den Beruf und damit auf die Karriere vorbereitet – also Rang 1 im aktuellen Hochschulranking. Im Wirtschaftsingenieurwesen liegt sie bundesweit auf Platz 2 und in der Elektrotechnik auf Platz 3. In der Informatik erreicht sie einen immer noch guten 6. Rang und im Maschinenbau liegt sie auf Rang 8. Mit drei Platzierungen unter den Top 3 in der Wirtschaftsinformatik und zwei zentralen ingenieurwissenschaftlichen Studienangeboten kann die Hochschule Karlsruhe die ausgezeichneten Ergebnisse der Vorjahre bestätigen und ist in der Summe in den fünf Disziplinen, in denen sie gerankt wurde, nach wie vor bundesweit die beste Fachhochschule!

„Für Industrie und Wirtschaft ist die Verbindung von hoher Qualität und ausgeprägtem Praxisbezug in der Hochschulausbildung wohl von ganz zentraler Bedeutung“, freut sich Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel, Rektor der Hochschule Karlsruhe, über die ausgezeichneten Resultate seiner Hochschule im aktuellen Ranking. „Diese Ergebnisse spiegeln die Erfahrungen der Personalchefs deutscher Unternehmen mit unseren Absolventinnen und Absolventen wider. Wenn wir dabei in den meisten Disziplinen bundesweit alleiniger Spitzenreiter sind, spricht das für unsere Qualität in der Hochschulausbildung. Diese erreichen wir auch, weil wir unsere Studierenden insbesondere in den höheren Semestern aktiv in Forschungsprojekte einbinden. Studienbewerber und Studierende können an solchen Rankingergebnissen auch ablesen, wie groß das Interesse von Industrie und Wirtschaft an ihnen nach erfolgreichem Studienabschluss ist.“

Und die Berufsaussichten für die Absolventinnen und Absolventen sind augenblicklich sehr gut: 60 % der befragten Personalmanager gehen davon aus, dass sie 2013 ihren Bedarf an Informatikern weniger gut oder gar nicht decken können. Bei den Elektrotechnikern waren es rund 50 %. „Vor allem in den Ingenieurwissenschaften müssen Unternehmen über den Tellerrand blicken, um gut ausgebildeten Nachwuchs zu bekommen“, so Stefan Lake, Deutschland-Geschäftsführer von Universum.