Geförderte Projekte

Der Verbund der Stifter ist stolz darauf, dass er seit seiner Gründung im Jahr 2005 eine Vielzahl von Projekten fördern konnte. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht, gegliedert nach dem Jahr der Förderung.

2017/2018

Im Zeitraum 2017/18 fördert der Verbund der Stifter an der Hochschule Karlsruhe wieder zahlreiche Projekte:

  • Industrie 4.0 Lösungen im Gläsernen Labor - 3-D Drucktechnologien in der Medizintechnik
  • Förderung zur Finanzierung der Teilnahme am internationalen Hochschul-Segelwettbewerb 1001 Vela Cup
  • Fahrtkostenunterstützung für das Team High Efficiency Karlsruhe (Shell ECO-Marathon) 2018
  • Workstation für Direkte Numerische Strömungssimulationen (DNS) und Materialsimulationen
  • Einrichtung eines fakultätsübergreifenden Roboter-Labors für die Lehre
  • Unterstützung zum Bau eines neuen Monocoques (Chassis) F-112 - Formula Student Saison 2018

 

2016/2017

Im Zeitraum 2016/17 förderte der Verbund der Stifter an der Hochschule Karlsruhe die folgenden Projekte:

  • Versicherungsgebühren für Leihmaschinen von Industriepartnern
  • Wettbewerbsteilnahme Team High Speed Karlsruhe
  • Projekt Incomings an der Fakultät W
  • Projekt „Internationale Promotionskooperation“ an der Fakultät IWI
  • Projekt International Student Exchange Programme „Future Fuels“ an der Fakultät MMT
  • Projekt Anemometer-System (CTA) für Lehre und Forschung an der Fakultät MMT
  • Projekt Klausurtrainer für Studierende, Fakultät IMM
  • Projekt Flyer 21 an der Fakultät MMT

 

2015/2016

Im Zeitraum 2015/16 förderte der Verbund der Stifter an der Hochschule Karlsruhe zahlreiche Projekte:

  • Versicherung von Leihmaschinen im Produktions- und Fertigungstechnischen Labor
  • Unterstützung des High-Speed-Teams Karlsruhe (Formula Student)
  • Förderung des Deutschlandstipendiums
  • Erhaltungsaufwendungen für die solarthermisch angetriebene Dampfstrahlkälteanlage
  • Beschaffung eines Wasserstoff-Elektrolyseurs zur Einbindung aktueller Trends der Energiewende in die Lehre
  • Turbulenzerzeuger für den neuen Thermowindkanal für Forschung und Lehre
  • W3–Stiftungsprofessur für das Fachgebiet „Kälte-, Klima- und Umwelttechnik mit dem Schwerpunkt Energieeffizienz“.

Im Rahmen einer Veranstaltung wurden die Stiftungsmittel 2015 offiziell übergeben. Eine Pressemeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Unten auf dieser Seite finden Sie eine Bildergalerie zur Veranstaltung.

Verleihung des Heinz-Heiler-Preises 2016

Für seine Forschungs- und Lehrtätigkeit an der Hochschule Karlsruhe wurde Professor Dr.-Ing. Stefan Linsel Ende April mit dem Heinz-Heiler-Preis ausgezeichnet. Linsel, seit 2005 an der Fakultät Architektur und Bauwesen der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft tätig, beschäftigt sich im Zuge seiner Forschung mit Bauverfahrenstechnik und insbesondere mit der Entwicklung ökologischer und ressourcenschonender Baustoffe. Dazu zählt auch die Entwicklung von Recycling- und Leichtbeton.

Darüber hinaus entwickelte Stefan Linsel ein modernes Lehrkonzept, womit die Studierenden optimal ausgebildet werden: In seinen „Deminaren“ (Demonstrationsseminare) wird den Studierenden zunächst theoretisches Wissen vermittelt und Arbeitsanweisungen erteilt. Im nächsten Schritt werden im Labor an Versuchswänden moderne Prüfmethoden angewendet. Durch diese Bausubstanzanalysen erkennen die Studierenden selbst die Chancen und Grenzen moderner Prüfmethoden am Bau. Dadurch wird die Lösung spezifischer Problemstellungen geübt und die praktischen Ausbildungsziele werden verfestigt. Mit dieser Ausbildungsform und mit seinen Prüfmethoden setzt Stefan Linsel neue innovative Maßstäbe.

Bereits zu Beginn seiner Tätigkeit an der Hochschule Karlsruhe nahm Stefan Linsel Kontakte im Ausland wahr. Dabei organisierte und leitete er nicht nur zahlreiche studentische Fachexkursionen ins nahe europäische und auch außereuropäische Ausland, sondern entwickelte auch Forschungs-Kooperationen, unter anderem mit Nepal: Dort begleiten nun seit rund zwei Jahren Lernende und Lehrende des Studiengangs Bauingenieurwesen der Fakultät für Architektur und Bauwesen den Erhalt und Ausbau einer erdbebensicheren Schule in Japhe, einem abgelegenen Dorf nordöstlichen von Kathmandu. Auf Linsels Initiative beschäftigen sich Bachelorstudierende der Hochschule Karlsruhe mit den besonderen Anforderungen in einem Erdbebengebiet sowie grundsätzlich mit dem Bauen in einem Entwicklungsland wie Nepal. Um die Gegebenheit vor Ort zu prüfen und auch Projektbeteiligte, unter anderem die Tribhuvan University, Kathmandu, zu treffen, reiste die Hochschulgruppe nach Nepal in die abgelegene Region Japhe. In Zukunft soll der Ausbau des Schulhauses vorangetrieben werden, da in der abgelegenen nepalesischen Bergregion für weitere etwa 300 Kinder Schulgebäude benötigt werden. Stefan Linsel und das Team, allen voran die Kollegen Prof. Schwing und Dipl.-Ing. Alexander Keller der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft werden diese Maßnahme weiter begleiten.

Aufgrund dieses Engagements in der Forschung und Lehre wurde der Heinz-Heiler-Preis in diesem Jahr an den Karlsruher Professor für Bauingenieurwesen, Dr.-Ing. Stefan Linsel, vergeben. Überreicht wurde der Preis, verbunden mit einer Prämie von 5.000 Euro, vom Unternehmer und Ehrensenator der Hochschule Karlsruhe Heinz Heiler.

Der Heinz-Heiler-Preis geht zurück auf die Einrichtung einer Stiftung des Unternehmers im Jahr 1996. Das Stiftungskapital wird über den Verbund der Stifter an der Hochschule Karlsruhe gewinnbringend angelegt mit dem Ziel, aus den Zinserträgen Maßnahmen und Projekte zu fördern, die zur qualitativen Verbesserung der Lehre an der Hochschule beitragen.

Im Anschluss an die Feierlichkeiten lud Heinz Heiler, Eigentümer des Weinguts Heitlinger, zu einem Rundgang durch den Weinkeller ein. Das Weingut Heitlinger liegt in Östringen-Tiefenbach, Landkreis Karlsruhe. Die dortigen Böden ergeben außergewöhnliche Weine mit einem fruchtig-mineralischen Charakter. Die dominierenden Rebsorten sind die Burgunder-Rebsorten Weiß-, Grau- und Spätburgunder, sowie Chardonnay und Auxerrois.

Bei der Verarbeitung der Trauben wird im Weingut Heitlinger Wert auf Handarbeit gelegt. Sämtliche Trauben werden ausschließlich von Hand gelesen, so dass nur reife und unbeschädigte Beeren zur weiteren Verarbeitung gelangen. Die Arbeit im Keller erfolgt ebenfalls schonend mit Hilfe von Pressen und Gravitationskraft statt Pumpen, um Trauben, Most und Wein zu transportieren. Durch diese Qualitätsarbeit mit Nachhaltigkeit und Verantwortung entstehen außergewöhnliche Weine, die nicht nur Weinliebhaber begeistern.

2014/2015

Im Zeitraum 2014/15 förderte der Verbund der Stifter an der Hochschule Karlsruhe folgende Projekte:

  • Optimierung und Erweiterung einer Simulations- und Lernplattform zur frühzeitigen energetischen Beurteilung von Architekturentwürfen
  • Versicherungsgebühren für Leihmaschinen von Industriepartnern
  • Wettbewerbsteilnahme Team Shell-Eco-Marathon
  • Entwicklung und Fertigung einer implantierbaren Kreislaufpumpe
  • Errichtung und Erhaltung eines Versuchsflugzeugs der Flugsportgruppe an der Hochschule Karlsruhe
  • Erweiterung eines fachdidaktischen Vorlesungslehrtools auf Basis der E-Wiki Online-Wissensplattform
  • Entrepreneurship-Initiative 2015 der Hochschule Karlsruhe
  • W3–Stiftungsprofessur für das Fachgebiet „Kälte-, Klima- und Umwelttechnik" mit dem Schwerpunkt Energieeffizienz

2013/2014

Im Zeitraum 2013/14 förderte der Verbund der Stifter an der Hochschule Karlsruhe folgende Projekte:

  • Zuschuss zu Reisekosten für Studierende zur ISS @TCUS 2013
  • Strukturelle Möglichkeiten zur Verwendung von recyclierter Gesteinskörnung für die Herstellung von Baumaterialien für den Wohnungsbau in Nepal
  • Unterstützung des Doktorandennetzwerks (DocNet) an der HsKA

2012/2013

Im Zeitraum 2012/13 fördert der Verbund der Stifter an der Hochschule Karlsruhe folgende Projekte:

  • Spende von Herrn Ehrensenator Wolfgang Eichler in Höhe von 20.000 € an Herr Prof. Dr. Haas für die Anwendung der Verfahrenstechnologie „Ultraschallschwingläppen“ zur Bearbeitung neuer Werkstoffe, wie z. B. Faserverbundwerkstoffen. Weitere Infos gibt es hier:
    Ultraschallschwingläppen

  • Einrichtung einer W3 – Stiftungsprofessur für das Fachgebiet „Kälte-, Klima- und Umwelttechnik mit dem Schwerpunkt Energieeffizienz“.
    Zum 1. September 2012 trat Herr Prof. Dr.-Ing. Matthias Stripf die W3-Stiftungsprofessur „Kälte-, Klima- und Umwelttechnik mit dem Schwerpunkt Energieeffizienz“ an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft an. Die Finanzierung dieser Professur erfolgt über einen Stiftungsvertrag zwischen der Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung, dem Verbund der Stifter an der Hochschule Karlsruhe und der Hochschule Karlsruhe selbst. In einem Festkolloquium wurde die Einrichtung der Stiftungsprofessur gefeiert. mehr

2011/2012

  • Zuschuss zum Aufbau eines neuen Forschungsinstituts mit Forschungs- und Lehrschwerpunkt im Bereich „Optofluidik und integrierte Nanophotonik (IONAS)“ im Wert von 10.000 €

  • 2.940 € für den Workshop Roberta®, der Schülerinnen im MINT-Bereich anspricht und in dem Roboter aufgebaut und programmiert werden sollen

  • Heinz-Heiler-Preis für besondere Leistungen in der Lehre in Höhe von 5.000 € an Herrn Prof. Dr. Rainer Schwab: mehr

  • Vorbereitung einer Stiftungsprofessur im Bereich Energieeffizienz

Verleihung des Heinz-Heiler-Preises 2011

Wie groß muss eine Tasse und wie heiß muss ein Kaffee sein, damit sich 20 Esslöffel Zucker darin problemlos auflösen können? Und was hat das Ganze mit Atomen zu tun? Diese und andere Fragen werden im neuen Buch von Prof. Dr.-Ing. Rainer Schwab „Werkstoffkunde und Werkstoffprüfung für Dummies“ beantwortet. „Das Dummies-Buch dient in der komplexen Welt der Werkstoffkunde und -prüfung als Türöffner und bietet einem die Möglichkeit, alle Zimmer des Hauses, vom Keller bis zum Dach, von den Grundlagen bis zu Einzelheiten kennenzulernen“, so Prof. Dr. phil. Gabriele Weigand, Prorektorin der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe, die eine Laudatio zu Ehren Rainer Schwabs bei der Preisverleihung am 25. Oktober 2011 hielt. „Das Buch hat ein absoluter Kenner seiner Materie, ein Experte, geschrieben, der aber nicht in den theoretischen Höhen verharrt, sondern sich in die Niederungen begibt. Er holt die Interessierten am Eingang des Hauses ab und bietet ihnen eine Hausführung durch das gesamte Gebiet an – angereichert durch Geschichten, Anekdoten und Alltagserfahrungen.“

Für sein langjähriges Engagement und seine qualitativ und didaktisch hochwertigen Lehrmaterialien wurde Prof. Dr.-Ing. Rainer Schwab nun mit dem Heinz-Heiler-Preis geehrt, der ihm persönlich vom Unternehmer und Ehrensenator der Hochschule Karlsruhe Heinz Heiler überreicht wurde.

Der bereits 1996 ins Leben gerufene Preis dient dazu, erfolgreiche Lehrkonzepte, neue Formen der Team- und Projektarbeit, besonders gut ausgearbeitete Lehrmaterialien wie beispielsweise die von Prof. Schwab, ausgezeichnete Projektergebnisse oder einfach eine außergewöhnlich gute Lehrqualifikation öffentlich auszuzeichnen. Das Stiftungskapital wird über den Verbund der Stifter an der Hochschule Karlsruhe gewinnbringend angelegt, um aus den Zinserträgen Maßnahmen und Projekte zu fördern, die zur qualitativen Verbesserung der Lehre an der Hochschule beitragen.

Prof. Dr.-Ing Werner Fischer, stellvertretender Vorsitzender des Verbunds der Stifter, bei der Begrüßung: „Es gibt kein Land auf der Erde, das seinen Wohlstand in solchem Maß Wissen und Bildung verdankt wie Deutschland. Wir müssen alle dafür sorgen, dass das so bleibt! Rainer Schwab geht hier als Professor an der Hochschule mit gutem Beispiel voran.“

Der Rektor der Hochschule Karlsruhe, Prof. Dr. rer. nat. Karl-Heinz Meisel, nahm sich die Zeit für ein Grußwort während der Veranstaltung und freute sich besonders über die Auszeichnung eines Professors seiner Hochschule, da er auch das Amt des Vorsitzenden der Studienkommission für Hochschuldidaktik inne hat.

Für Prof. Dr.-Ing. Rainer Schwab, der bereits seit 1987 Maschinenbau an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft lehrt, war dies nicht die erste Ehrung seiner Materialien. Für sein Vorlesungsskript zur Werkstoffkunde erhielt er bereits 1999 einen Preis der Studienkommission für Hochschuldidaktik an Fachhochschulen in Baden-Württemberg. 2006 wurde ihm der baden-württembergische Landeslehrpreis für seine exzellente und ideenreiche Lehre vom damaligen Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg persönlich überreicht.

Doch Rainer Schwab geht noch einen Schritt weiter. Es werden keineswegs nur schriftliche Materialien für seine Vorlesungen erstellt; auch Lehrfilme werden generiert. In Zusammenarbeit mit seinem Kollegen Prof. Jürgen Walter, Leiter des Studiengangs KulturMediaTechnologie, Frau Dipl.-Phys. Angela Brauch und Studierenden entstanden Kurzfilme zu Themen der Werkstoffprüfung, die auch im Internet abrufbar sind. „Schon nach kurzer Zeit rangierten die Kurzfilme bei den Suchmaschinen auf den vordersten Plätzen“, freut sich Prof. Dr. Rainer Schwab, „wenn man also den Suchbegriff ‚Zugversuch‘ eingibt, ist häufig die erste Nennung eines Videos unser Kurzfilm. Und genau das Gleiche trifft auf andere unserer Kurzfilme zu.“ Selbstverständlich baut Rainer Schwab die Filme auch in seine Vorlesungen ein – zur großen Freude seiner Studierenden, für die die Filme eine willkommene Abwechslung zur trockenen Theorie sind.

Der Verbund der Stifter möchte Prof. Dr.-Ing. Rainer Schwab auch auf diesem Wege noch einmal zur Ehrung gratulieren und weiterhin viel Erfolg wünschen.

Daniela Löh

2010/2011

  • Vorbereitung einer Stiftungsprofessur im Bereich Energieeffizienz

2009/2010

  • Zusatzausstattung zur Videoausrüstung für Imagefilme und zum Einsatz bei Projekten im In- und Ausland im Wert von 1900,- €
  • 30000,- € zur Förderung der weiteren Internationalisierung der Hochschule Karlsruhe: Stipendienprogramm für Auslandsaufenthalte, Beitrag zum Stipendienprogramm "Matching Funds" für ausländische Regelstudierende und finanzielle Unterstützung von Gastdozenten
  • Unterstützung und Vorbereitung von Promotionsverfahren mit 4000,- €
  • LabVIEW-Schulung für Hochschulangehörige, 4000,- €

2008/2009

  • 15 Doktoranden werden mit insgesamt 18000,- Euro unterstützt für Infrastruktur, Weiterbildung, Aufbau und Pflege von Industriekontakten
  • Video-Ausrüstung für Fakultät G im Wert von 8500,- Euro für den Einsatz bei Projekten im In- und Ausland
  • Reisekostenzuschüsse, monatliche Stipendien oder Übernahme der Studiengebühren für Auslandsaufenthalte speziell für Studentinnen im Wert von 20000,- Euro
  • Die Anschaffung einer Grundausstattung an GPS-Empfängern für Studentinnen wird mit 3900,- Euro unterstützt

2007/2008

  • Messtechnik zur Validierung von CFD-Verfahren an der Fakultät MMT
  • Unterstützung der Projektgruppe "High Speed Karlsruhe" für Formula Student Germany
  • Einrichtung eines Usability-Testing-Labors zur Stärkung der Forschungsorientierung der Fakultät W
  • Messmaschinen zur Bestimmung der Topografie und Oberflächenstruktur von Proben (Teilbetrag zur Ergänzung einer anderweitigen Spende)
  • Mittel zur Beratung, um neue Projekte am Institut für Fertigungstechnik und Produktion optimal zu beantragen

2006/2007

  • Unterstützung der Partnerschaft der Fakultät Informatik und Wirtschafsinformatik mit der Eastern Michigan University (EMU)
  • Beschaffung von Literatur im Bereich des Baurechts
  • Fünf Stipendien zu je 1000,- € für die fünf besten Studentinnen der Studiengänge, in denen der Frauenanteil unter 10 % liegt
  • Beschaffung moderner Technologien für die Geomatikausbildung
  • Unterstützung eines Projekts an der Schnittstelle Schule/Hochschule
  • Unterstützung eines Labors für Sensorik und Aktorik sowie eines Labors für Fahrzeugelektronik in der Fakultät für Maschinenbau und Mechatronik
  • Aufbau eines virtuellen Labors für Automatisierungstechnik, Fakultät MMT
  • Ausbau der Infrastruktur am Institut für Fertigungstechnik

2005/2006

  • Startimpulsstipendium für Herrn Florian Kirchmann
  • Praktisches Studiensemester von Frau Marion Lehmann in Sydney
  • Fachexkursion nach China