Prof. Dr. Johannes Schmidt

Schwerpunkte

  • Makroökonomik
  • Geldtheorie und Geldpolitik
  • Wirtschaftspolitik
  • Theoriegeschichte

Forschung

  • Bedeutung der volkswirtschaftlichen Saldenmechanik für die Lösung des Feldstein-Horioka-Puzzles
  • Saldenmechanik, Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung und Makromodelle in der Lehre
  • Arbeit an einem Buch zur Einführung in das gesamtwirtschaftliche Denken

Vita


1987-1992

Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität St. Gallen; Schwerpunkte: Umweltökonomik, Finanzmärkte

Juni 1992-März 1995

Assistent von Prof. Dr. Hans Christoph Binswanger am Institut für Wirtschaft und Ökologie (IWÖ-HSG)

April 1995-Juni 1998
Assistent von Prof. Ernst Mohr, Ph.D., am Institut für Wirtschaft und Ökologie (IWÖ-HSG)

Juli 1998-Dez. 2001
Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter am Institut für Umweltmanagement GmbH, Oestrich-Winkel

Jan. 2002-Sept. 2002
freiberuflicher Dozent für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Rechnungswesen und Controlling, im Rahmen des Projekts NSI (Neue Steuerungsinstrumente) in Baden-Württemberg

Okt. 2002-Febr. 2011
Professor für Volkswirtschaftslehre an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach (bis 1. März 2009: Berufsakademie Mosbach)

seit März 2011
Professor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft

Publikationen (ab 2010)

  •  Zeitschriftenbeiträge

    „Von der Staatsverschuldung zum Staatsbankrott?“ Wirtschaftsdienst, Bd. 94 (2014), Nr. 9, S. 671-679.

  • Buchbeiträge

    „Vom Wirtschaftswunder zur säkularen Stagnation?“ In: Ewert, C., Lembach, J., Schopen, M.  (Hrsg., 2015): wundern. wissen. wachsen. 2015: 50 Jahre Fakultät W in Karlsruhe. Karlsruhe:
    Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, S. 32-35.

    „Kapital und Sparen bei Piketty: einige saldenmechanische Anmerkungen“. In: Bofinger, P., Horn, G. A., Schmid, K. D., van Treeck, T. (Hrsg., 2015): Thomas Piketty und die Verteilungsfrage: Analysen, Bewertungen und wirtschaftspolitische Implikationen für Deutschland. London: SE Publishing, S. 133-157.

    „Sparen – Segen oder Fluch? Anmerkungen zu einem alten Problem aus Sicht der Saldenmechanik“. In: Held, M., Kubon-Gilke, G., Sturn, R. (Hrsg., 2012): Lehren aus der Krise für die Makroökonomik (Jahrbuch Normative und institutionelle Grundfragen der Ökonomik, Bd. 11). Marburg: Metropolis, S. 61-85.

    „Die Bedeutung der Saldenmechanik für die makroökonomische Theoriebildung“. In: H.
    Hagemann, H. Krämer (Hrsg., 2011): Keynes 2.0: Perspektiven einer modernen keynesianischen Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik (Jahrbuch Ökonomie und Gesellschaft, Bd. 23). Marburg: Metropolis, S. 111-147.

  • Arbeitspapiere/Diskussionsbeiträge

    „Reforming the Undergraduate Macroeconomics Curriculum: The Case for a Thorough Treatment of Accounting Relationships“. Diskussionsbeiträge aus der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Nr. 2/2016. Karlsruhe: Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften.

    „Warum Zins? Böhm-Bawerks (Kritik der) Zinstheorie(n) im Lichte der Profittheorie von Wolfgang Stützel“. Diskussionsbeiträge aus der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Nr. 1/2016. Karlsruhe: Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften.

    „Von der Staatsverschuldung zum Staatsbankrott? Über die Bedingungen staatlicher
    Zahlungs(un)fähigkeit“. Diskussionsbeiträge aus der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Nr. 1/2014. Karlsruhe: Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften.