Exzellente Abschlussarbeit zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz

Absolvent des Masterstudiengangs Wirtschaftsinformatik der Hochschule Karlsruhe erreicht 2. Platz beim Förderpreis der Heinrich-Blanc-Stiftung

Exzellente Abschlussarbeit zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz

Absolvent des Masterstudiengangs Wirtschaftsinformatik der Hochschule Karlsruhe erreicht 2. Platz beim Förderpreis der Heinrich-Blanc-Stiftung

10.10.2018

Alljährlich im Oktober verleiht die Heinrich-Blanc-Stiftung ihren Förderpreis für herausragende Abschlussarbeiten. In Würdigung des Namensgebers, dem Gründer des Unternehmens Blanco und Mitbegründer von E.G.O. Blanc und Fischer in Oberderdingen, sollen sich diese durch innovative Herangehensweise und ökonomische Relevanz auszeichnen.

Der zweite Preis, verbunden mit einer Prämie von 2 500 €, ging bei der gestrigen Preisverleihung an Elias Hättich, Absolvent des Masterstudiengangs Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft. In seiner Masterthesis „Automatisierte Steuerung von Entscheidungen in Geschäftsprozessen mittels S-BPM (Subjektorientiertes Business Process Management) und Machine Learning“ befasste er sich mit Künstlicher Intelligenz, die gerade Führungskräfte in kleinen und mittleren Unternehmen von zeitintensiven Routinen entlastet, damit sie sich als Entscheidungsträger mit ihren Ressourcen an anderer Stelle stärker einbringen können.

Sophia Lindner von der Hochschule Pforzheim errang für ihre Bachelorthesis „REACT – Growing a vision“ im diesjährigen Wettbewerb den mit 5 000 € dotierten ersten Preis. In der Disziplin ‚Industrial Design‘ entwickelte die passionierte Balletttänzerin einen neuen Schuh, der länger hält und professionelle Tänzer vor gesundheitlichen Schäden bewahrt.

Nähere Informationen zum Heinrich-Blanc-Förderpreis sind unter www.heinrich-blanc-stiftung.de abrufbar.