Zahl und Gestaltung der Prüfungen

Nach dem aktuellen Entwurf der Studien- und Prüfungsordnung sind in den Vorlesungssemestern (ohne Praxissemester) 22 Module vorgesehen. Alle Module umfassen mindestens 5 CP nach ECTS. Hinzu kommt im Abschlusssemester die Bachelor-Thesis mit 12 CP.

Insgesamt sind für das gesamte Studium 32 Prüfungsleistungen sowie 22 Studienleistungen bzw. Prüfungsvorleistungen vorgesehen. Die Prüfungsleistungen der Module werden entweder in Form von Klausuren oder als mündliche Prüfung erbracht. Die Klausuren im Grundstudium (1.+2. Semester) sowie im Grundfachstudium (3.+4. Semester) dauern nicht länger als 120 Minuten. Im Vertiefungsstudium (6.+7. Semester) beträgt die Klausurdauer jeweils 180 Minuten. Mündliche Prüfungen (Präsentationen) dauern 20 Minuten.

Bildung der Abschlussnote

Die Abschlussnote wird aus insgesamt 25 Notengewichten des Hauptstudiums gebildet. Dabei umfassen Module, die nicht zum ersten Vertiefungsschwerpunkt gehören, 15 Notengewichte, die Module des 1. Vertiefungsschwerpunktes 6 Notengewichte und die Bachelorthesis 4 Notengewichte.

Module mit besonderer Bedeutung erhalten ein höheres Notengewicht als andere Module. Hierzu zählen das Projekt, als praktische Anwendung in einer realen Aufgabenstellung, sowie die Module des 1. Vertiefungsschwerpunktes.

Abschlussprüfung

Die Abschlussthesis kann im 7. Semester begonnen werden. Die Bearbeitungsdauer beträgt 3 Monate. Bestandteil der Thesis ist deren Präsentation.

Das Curriculum ist so gestaltet, dass die Kontaktzeiten an der Hochschule gering sind. Dies ermöglicht das Bearbeiten der Thesis außerhalb der Hochschule in Firmen im In- und Ausland und begünstigt auf diese Weise den Einstieg ins Berufsleben.